Energieberater Wolf

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Büro für Gebäudetechnik und Energieberatung
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Allgemeines:
Deutschland setzt auf Sonne, Wind und Wasser – und  damit auf Klimaschutz, Versorgungssicherheit und regionale  Wertschöpfung. Die energiepolitische Strategie der Bundesregierung setzt  unter anderem auf den konsequenten Ausbau der regenerativen Energien.  Denn erneuerbare Energien gehen nicht aus und werden daher im Energiemix  der Zukunft eine Hauptrolle spielen.
Die Zeichen stehen bereits auf Wachstum: Die  Windenergie hat kräftig zugelegt und setzt zukünftig vor allem auf den  Offshore-Ausbau. Die deutsche Solar-Industrie gehört zu den führenden  weltweit und die deutsche Biogasindustrie ist in der Erzeugung und  Verwertung von Biogas Vorreiter. Das Know-how aus Deutschland spricht  sich herum: Im internationalen Vergleich zählen „renewables – Made in  Germany“ zur Weltspitze.

Die Anforderungen an die Energieversorgung der Zukunft sind klar definiert: Versorgungssicherheit, Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und bezahlbare Energiekosten. Der Schlüssel für ein nachhaltiges Energiesystem sind Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in allen Bereichen: Verbrauch, Verteilung, Speicherung, Transport und Erzeugung. Zudem ist in Deutschland durch die Zielsetzung zum Ausbau der Stromerzeugung aus (fluktuierenden) erneuerbaren Energien und der im Sommer 2011 getroffenen Entscheidungen zum Ausstieg aus der Kernenergienutzung bis 2022 ein tiefgreifender Umgestaltungsprozess eingeleitet worden.
Gefragt ist in erster Linie eine zukunftsweisende Optimierungsstrategie, die vorhandene wirtschaftliche Energieeffizienzpotenziale auf der Nachfrageseite ausschöpft und den Ausbau erneuerbarer Energien forciert. Eine Strategie, die Potenziale zur Flexibilisierung unserer Energieversorgung durch die Nutzung effizienter Speichertechnologien und Lastmanagementstrategien ausnutzt und zugleich dezentrale und zentrale Energieerzeugungstechnologien effizient vernetzt.

Die größten Energieeinsparpotenziale liegen in Deutschland im Gebäudebestand.
Hier wird zur Beheizung etwa dreimal so viel Energie benötigt wie bei Neubauten. Ohnehin werden in privaten Haushalten rund 85 Prozent des gesamten Energiebedarfs für Raumerwärmung und Warmwasser eingesetzt.
Durch fachgerechtes Modernisieren und den Einsatz moderner Gebäudetechnik kann der Energiebedarf auf bis zu 20 Prozent gesenkt werden. Tatsache ist jedoch: Von den energetischen Einsparpotenzialen wird bei Sanierungen durchschnittlich nur rund ein Drittel ausgeschöpft. Dabei profitieren alle Beteiligten vom energieeffizienten Bauen und Modernisieren: Mieter und Vermieter, Handwerk und Industrie, Umwelt und Volkswirtschaft.  

Bei steigenden Energiepreisen lohnen sich auch große Investitionen immer schneller, auch weil es finanzielle Förderung für energiesparendes Bauen und Sanieren gibt. Dabei beginnt energiebewusstes Bauen und Modernisieren schon bei der Planung, egal ob es sich um eine Altbausanierung oder einen Neubau handelt.
Keine Frage, die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird, zumal dann, wenn die Energiepreise kräftig zulegen, vor allem in Deutschland. Noch nie waren Strom, Gas und Öl teurer als heute, noch nie hat sich ein cleverer Umgang mit Energie mehr gelohnt.

 
(c)2016 me. Christian Wolf - Florwiese 1 - 36369 Lautertal
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